| Beraubt Roman. Auf der Shortlist zu Gold Dagger Award 2012 von Chris Womersley Übersetzt von Thomas Gunkel 320 Seiten; 215 mm x 135 mm 2013 Dva ISBN 978-3-421-04572-0 lieferbar lagernd, Filiale Wiedner Hauptstr. 13 Preis: 20.60 EUR (inkl.USt.)in den Warenkorb
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Besprechung "In seinem fulminanten Roman Beraubt erzählt Chris Womersley die verstörende Geschichte des Jungen, der des Mordes beschuldigt wird - ein hochatmosphärisches Buch über die Abgründe menschlicher Motivation, Verlust und die Suche eines gebrochenen Mannes nach Gerechtigkeit." Dresdner Morgenpost, 02.03.2013 Langtext Ein packender Roman über menschliche Abgründe und das Streben nach Wahrheit Ein entsetzliches Verbrechen. Australien, 1919: Quinn Walker kehrt aus dem Großen Krieg in seine Geburtsstadt Flint zurück, aus der er zehn Jahre zuvor fliehen musste, einer abscheulichen Tat angeklagt. Eine unverzeihliche Lüge. In dem Wissen, dass die Bewohner des Städtchens sich seinen Tod wünschen, versteckt er sich in den Bergen, ohne einen Plan und unsicher, was er tun soll. Dort trifft er das Waisenmädchen Sadie Fox. Ein Versprechen, das nicht gebrochen werden darf. Das seltsame Mädchen scheint seine dunkelsten Ängste genau zu kennen und sogar zu teilen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entspinnt sich, und Quinn dämmert, was er tun muss, um die Geister der Vergangenheit zur Ruhe zu bringen. Ein beklemmender Roman über Liebe und Verlangen, Rache und Gerechtigkeit. Die literarische Entdeckung Australiens! Biografische Anmerkung zu den Verfassern Chris Womersley wurde 1968 in Melbourne geboren, wo er heute nach ausgedehnten Reisen in Asien, Afrika und Südamerika wieder lebt. Er studierte Kreatives Schreiben, arbeitete als Journalist und veröffentlicht seit 2006 Kurzgeschichten. "Beraubt" ist sein zweiter Roman und wurde u.a. mit dem Australian Book Industry Award for Literary Fiction und dem Indie Award for Fiction ausgezeichnet. Außerdem wurde das Buch für den CWA Gold Dagger Award, den wichtigsten englischsprachigen Preis für Spannungsliteratur, nominiert. Zitat aus einer Besprechung »Chris Womersley gelingt es, eine diffuse Atmosphäre zu schaffen, ohne das Geschehen in blinde Esoterik abkippen zu lassen. [...] Die Stärken des Romans liegen im Atmosphärischen, in der genauen Beschreibung dieser beiden gebrochenen Hauptfiguren, denen Womersley bis ins Mark folgt. Und so darf man ›Beraubt‹ getrost auch einfach nur als Beziehungsgeschichte genießen, die nachwirkt.« | |