Darf man das Offensichtliche, auch wenn es politisch unkorrekt ist, wieder offen aussprechen?

Anscheinend - zumindest, wenn es nicht allzu laut ausgesprochen wird. So ist eine interessante Studie der Universität Hohenheim zwar noch nicht veröffentlicht, geistert aber schon durch die Medien.

Das für manch eine brisante Fazit dieser Studie ist , dass in den oberen Führungsetagen ein Gleichgewicht von männlichen und weiblichen Verhaltensmustern herrscht. Frauen sind demnach nicht die kommunikativeren, empathischeren und kompromissfähigereren Wesen in den Chefsesseln, vielmehr erzielten sie bezüglich der sog. "dunklen Triade", namentlich Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie, die gleich hohen Werte wie die Männer.

Enttäuschend? Nein, es zeigt nur auf, dass gewisse Fähigkeiten Voraussetzung sind, um überhaupt an solche Position zu kommen. Sollte das Faktische demnach ernst genommen werden, dann kann die weitere Diskussion über die Verteilung männlicher und weiblicher Spitzenjobs in Zukunft hoffentlich etwas entspannter und weniger ideologisch geführt werden.

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Verschwundene Schätze Roman
Roman

von Bánffy, Miklós
Übersetzt von Andreas Oplatka
576 Seiten; 22 cm x 15.5 cm
2013 Zsolnay, Paul
ISBN 978-3-552-05596-4
Verfügbar oder lieferbar in 48 Stunden


Preis: 28.70 EUR (inkl.USt.) 
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Hauptbeschreibung
Der zweite Teil der großen Geschichte von Siebenbürgen vor dem Ersten Weltkrieg nach ?Die Schrift in Flammen?, die 2012 erstmals auf Deutsch erschienen ist: Der Erzähler Bánffy, 1921/22 Außenminister von Ungarn, später Staatsangehöriger von Rumänien, schildert die Jahrhundertwende als Zeit sich verschärfender nationaler und sozialer Gegensätze. Der liberale Idealist Bálint Abády verstrickt sich immer tiefer in eine unglückliche Liebesgeschichte; sein Neffe und Freund, der begnadete Musiker László Gyeröffy, geht willentlich und unabwendbar den Weg der Selbstzerstörung. Im Glanz der letzten Jahre der Monarchie taumelt die Welt von gestern ihrem Ende entgegen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Miklós Bánffy wurde 1873 in Klausenburg geboren, studierte Jura, leitete zwischen 1912 und 1918 die Budapester Oper und das Nationaltheater und war 1921/22 ungarischer Außenminister. 1926 optierte er für die rumänische Staatsangehörigkeit. Er starb 1950 verarmt in Budapest.





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