Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
leerquadrat
Merkzettel
Merkzettel
Warenkorb
 (0)
Warenkorb
Literatur   |   Sachbuch   |   Fachbuch   |   eBook   |   Papier   |   TU-Fanartikel   |   Geekstuff
Suche
Die siebte Sprachfunktion
Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix Interallié und dem Prix du Roman FNAC

von Binet, Laurent
Übersetzt von: Kristian Wachinger
Taschenbuch
528 Seiten; 19 cm x 11.5 cm
2018 Rowohlt Taschenbuch; Éditions Grasset & Fasquelle, Paris 2015
ISBN 978-3-499-27221-9
Bestellen wir gerne für Sie. Abholbereit in 48 Stunden.


Preis: 12.40 EUR (inkl.USt.) 
in den Warenkorb  |  auf den Merkzettel



Hauptbeschreibung
Paris, Frühjahr 1980: Nach einem Essen mit dem Kandidaten für das Amt des Präsidenten, François Mitterrand, wird Roland Barthes von einem bulgarischen Wäschelieferanten überfahren. Das Manuskript, das er bei sich trug, verschwindet spurlos. Ein Passant, Michel Foucault, ist Zeuge des Unfalls und behauptet, es war Mord. Der Tod des Autors stellt Kommissar Bayard vor viele Rätsel. Er ermittelt unter den Nach-Achtundsechzigern, die er nicht ausstehen kann, diesen linken Nichtsnutzen, die mit Joints und langen Haaren vor der Uni herumlungern und mit lüsternen Professoren, die von sexueller Freiheit labern und sich unzüchtig benehmen, Frankreichs Kultur gefährden. Bayard mischt sich unter die Poststrukturalisten, besucht Vorlesungen von Foucault und hört Vorträge von Julia Kristeva, Philippe Sollers, Jacques Derrida und anderen. Da er nichts versteht, macht er den jungen Sprachwissenschaftler Simon Herzog zu seinem Assistenten. Gemeinsam irren sie durch Paris, auf der Suche nach dem Mörder und dem Manuskript, gefolgt von Männern des bulgarischen Geheimdienstes mit vergifteten Regenschirmspitzen, zwei mysteriösen Japanern und einer auffallend hübschen Krankenschwester ... Ein Buch voller aberwitziger Anspielungen und Parodien auf die französischen Intellektuellen und auf die Drugs-&-Sex-Welt der Nach-Achtundsechziger, voller echter und verfremdeter Zitate, voller Esprit. Ein hochaktueller Roman, nicht zuletzt über die rhetorischen Mittel, mit denen sich Frauen, Männer und Wahlen gewinnen lassen.

Zitat aus einer Besprechung
Ein Buch, das ein Houellebecq mit guter Laune geschrieben haben könnte.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Laurent Binet

Laurent Binet wurde 1972 in Paris geboren und hat in Prag Geschichte studiert. Jetzt lebt er in Paris. Sein erster Roman «HHhH» gewann 2010 den Prix Goncourt du Premier Roman und wurde von der New York Times zu den 100 besten Büchern des Jahres 2012 gewählt. ?Die siebte Sprachfunktion? war in Frankreich ein großer Bestseller und wurde mit dem Prix Interallié und dem Prix du Roman Fnac ausgezeichnet. Der Roman wird in über zwanzig Sprachen übersetzt.








Kristian Wachinger

Kristian Wachinger, geboren 1956 in München, gelernter Verlagsbuchhändler, studierte Germanistik und Romanistik in München, Hamburg und in Frankreich. Er lebt und arbeitet als Lektor und Übersetzer in München.




science4kids
INTU Veranstaltungen
INTU Paper
INTU.newsletter Hier geht es zur Anmeldung.
Aktuelles, Veranstaltungen und Angebote
Facebook
Pintarest
Instagram
INTU.books
INTU.books und shop
INTU.paper