Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
leerquadrat
Merkzettel
Merkzettel
Warenkorb
 (0)
Warenkorb
Literatur   |   Sachbuch   |   Fachbuch   |   eBook   |   Papier   |   TU-Fanartikel   |   Geekstuff
Suche
Die Baugrube
Roman

von Platonow, Andrej
Übersetzt von: Gabriele Leupold; Nachwort von: Gabriele Leupold
Taschenbuch
238 Seiten; 19 cm x 11.8 cm
2019 Suhrkamp
ISBN 978-3-518-46978-1
Bestellen wir gerne für Sie. Abholbereit in 48 Stunden.


Preis: 12.40 EUR (inkl.USt.) 
in den Warenkorb  |  auf den Merkzettel



Hauptbeschreibung
»Die Unterdrückung der Baugrube hat die russische Prosa um fünfzig Jahre zurückgeworfen«, urteilte einst Joseph Brodsky. Wie kein zweiter Autor lässt Andrej Platonow die Atmosphäre einer Epoche spüren, die voll war von Utopien und Prophezeiungen einer künftigen Welt.
Am Rande einer Stadt heben Arbeiter eine Grube aus, um ein ?gemeinproletarisches Haus? zu bauen. Vom Kriegsinvaliden über den Handlanger bis zum Ingenieur bildet sich unter den freiwilligen Sklaven eine Hierarchie, die den sozialen Verhältnissen in Stalins Sowjetunion entspricht. Sie setzen alle ihre Kräfte ein, die glückliche Zukunft der Menschheit durch ihrer Hände Arbeit herbeizuführen ? und werden doch von der Wucht dieser Aufgabe erdrückt.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Andrej Platonow, 1899 in Woronesch geboren, begann mit 14 Jahren zu arbeiten, absolvierte später das Eisenbahnertechnikum und war in den 20er Jahren als Ingenieur für Bewässerungstechnik und Elektrifizierung tätig. Seit 1918 publizierte er Lyrik, Erzählungen und journalistische Arbeiten. Seine Hauptwerke, Tschewengur (1926) und Die Baugrube (1930), konnten nicht erscheinen. Platonow starb 1951. Erst in den 80er Jahren setzte seine Wiederentdeckung ein.




Gabriele Leupold ist Übersetzerin aus dem Russischen (u. a. Michail Bachtin, Vladimir Sorokin, Michail Ryklin) und Veranstalterin von Workshops für Übersetzer und Studierende. Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Preise, u.a. den Celan Preis (2002) für die Übersetzung von Andrej Belyjs Petersburg, sowie den Johann-Heinrich-Voß-Preis (2012).




Gabriele Leupold ist Übersetzerin aus dem Russischen (u. a. Michail Bachtin, Vladimir Sorokin, Michail Ryklin) und Veranstalterin von Workshops für Übersetzer und Studierende. Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Preise, u.a. den Celan Preis (2002) für die Übersetzung von Andrej Belyjs Petersburg, sowie den Johann-Heinrich-Voß-Preis (2012).




science4kids
INTU Veranstaltungen
INTU Paper
INTU.newsletter Hier geht es zur Anmeldung.
Aktuelles, Veranstaltungen und Angebote
Facebook
Pintarest
Instagram
INTU.books
INTU.books und shop
INTU.paper