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Ned, dasi ned gean do warat
Gedichte

von Nöstlinger, Christine
Vorwort von: Michael Köhlmeier; Mit einem Epilog von: Gerald Votava; Illustriert von: Barbara Waldschütz
Hardcover
80 Seiten; 205 cm x 125 cm
2019 Residenz
ISBN 978-3-7017-1715-6
Sofort verfügbar oder abholbereit
lagernd, Filiale Wiedner Hauptstr. 13


Preis: 18.00 EUR (inkl.USt.) 
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Hauptbeschreibung
Tiefsinnig, rabenschwarz und voller lakonisch-heiterer Zwischentöne, so lesen sich die neuen Dialektgedichte von Christine Nöstlinger. Sie erzählen von Sorgen und Hoffnungen, von Bösartigkeiten und von dem Umgang mit dem Alter. Die arbeitsscheue ?Jasmin vun da Vira-Schdiagn? liegt ihrem Mann auf der Tasche, der ?Westbaunhof-Rudl? schaut sich jeden Tag die kleinen und großen Dramen des Lebens am Bahnsteig an, der stille Meia entfaltet nur vor seinem Goldfisch seine geheimen Gewaltfantasien ? soll man deswegen die Polizei rufen?
Die Lyrik aus dem Nachlass von Christine Nöstlinger schaut nuanciert vor allem dorthin, wo der Rand der Gesellschaft ist. Ein Muss für alle Freunde der Wiener Dialektdichtung und Nöstlinger-Fans.

Kurztext / Annotation
Tiefsinnig, rabenschwarz und voller lakonisch-heiterer Zwischentöne, so lesen sich die neuen Dialektgedichte von Christine Nöstlinger. Sie erzählen von Sorgen und Hoffnungen, von Bösartigkeiten und von dem Umgang mit dem Alter. Die arbeitsscheue ?Jasmin vun da Vira-Schdiagn? liegt ihrem Mann auf der Tasche, der ?Westbaunhof-Rudl? schaut sich jeden Tag die kleinen und großen Dramen des Lebens am Bahnsteig an, der stille Meia entfaltet nur vor seinem Goldfisch seine geheimen Gewaltfantasien ? soll man deswegen die Polizei rufen?
Die Lyrik aus dem Nachlass von Christine Nöstlinger schaut nuanciert vor allem dorthin, wo der Rand der Gesellschaft ist. Ein Muss für alle Freunde der Wiener Dialektdichtung und Nöstlinger-Fans.

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