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Anthropologie des Namens

von Lazarus, Sylvain
Übersetzt von: Moritz Herrmann; Clément Dréano
Taschenbuch
282 Seiten
2019 Turia + Kant
ISBN 978-3-85132-939-1
Sofort verfügbar oder abholbereit
lagernd, Filiale Wiedner Hauptstr. 13


Preis: 36.00 EUR (inkl.USt.) 
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Hauptbeschreibung
Alain Badiou bekennt an mehreren Stellen, dass seine politische Theorie im Wesentlichen Sylvain Lazarus verpflichtet ist. Durch keinen anderen Autor wurde Badious sogenannte Metapolitik derartig geprägt wie durch diesen: »Es ist ganz einfach so, dass mein Denken an diesem Punkt von Lazarus abhängig ist.«

Die Politik gehört der Ordnung des Denkens an. Aber nicht in dem Sinne, dass sie nur abstraktes Denken oder bloße Theorie wäre, sondern vielmehr in dem Sinn, dass sie aus den anthropologischen Verflechtungen des konkreten Denkens der Leute selbst hervorgeht. Die Leute »denken« und dieses Denken ist ein Verhältnis im »Realen« ? diese zweifache These ist der Ausgangs­punkt des Buches. In diesem Sinn ist es ist der Versuch, Politik »als Denken« zu erfassen.
Die Methode, die hier entwickelt wird, richtet sich darauf, die Subjek­tivität des Denkens der Leute in ihrem Entstehen, Bestehen, Vergehen zu beschreiben und zu benennen. Als Erforschung der vielfältigen, situativen und überraschenden Subjektivität der Politik ist die »Anthropologie des Namens« auch selbst ein politisches Handeln.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Sylvain Lazarus (geb. 1943) ist Professur Emeritus der Universität Paris 8 Saint-Denis und stets politischer Aktivist gewesen, zudem jedoch ein Anthropologe, der abseits der bekannten Wege ein Denken von großer Tragweite entwickelt, das die forschende Praxis als politische Aktion versteht.

Moritz Herrmann studiert Soziologie, Romanistik und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Clément Dréano ist Doktorand an der Universität von Amsterdam am Fachbereich »Anthropology of Health, Care and the Body«.

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