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Der Messingdeal
Ein Philip-St.-Ives-Roman

von Ross, Thomas
Übersetzt von: Wilm Elwenspoek; Bearbeitet von: Jana Frey; Gisbert Haefs; Sonstige Form der Anpassung: Jochen Stremmel
Taschenbuch
272 Seiten; 18 cm x 11.5 cm
2015 Alexander
ISBN 978-3-89581-350-4
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Preis: 16.50 EUR (inkl.USt.) 
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Hauptbeschreibung
In diesem ersten Fall (von fünf) wird ein weltbekanntes Washingtoner Museum erpreßt. Ein wertvolles afrikanisches Messingschild wurde gestohlen und St. Ives soll das Lösegeld überbringen. Aber nichts ist, wie es scheint, und bevor St. Ives sichs versieht, sind mehrere Menschen tot.

Der erste Band der Philip-St.-Ives-Reihe in der Ross-Thomas-Edition.
Ross Thomas veröffentlichte diesen Roman unter dem Pseudonym 'Oliver Bleeck'. Titel der deutschen Erstausgabe: 'Bonbons aus Blei' (1970).

Philip St. Ives ? talentierter, aber arbeitsloser Reporter in New York ? ist der pokernde Dandy unter Ross Thomas? coolen Helden und professioneller Verbindungsmann.
Gegen eine satte Provision vermittelt er zwischen der Unterwelt und den von ihr erpreßten Opfern und gerät dabei zwischen die Fronten.

'Fleiß, Sparsamkeit und Mut ? Charakterzüge, die mir im Laufe der Jahre irgendwie abhanden gekommen waren.'
Philip St. Ives

'Ross Thomas heute lesen, das heißt nicht bloß, in die Hinterzimmer der Vergangenheit zu schauen, sondern auch, sich eine Sehhilfe für die Gegenwart zu verschaffen.' FAZ

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
"Ironie ist ein anderes Wort für Realismus."
Ross Thomas

Ross Thomas, geboren 1926 in Oklahoma, war ein amerikanischer Autor. Er schrieb bereits als Jugendlicher Sportberichte für eine Lokalzeitung, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Infanterist auf den Philippinen und arbeitete danach als Reporter in Louisiana. In den fünfziger Jahren lebte er in Bonn und richtete dort das deutsche AFN-Büro ein, sowie in Frankfurt am Main. Er arbeitete als Public Relations- und Wahlkampfberater für Politiker wie beispielsweise Lyndon B. Johnson sowie als Journalist und Gewerkschaftssprecher in den USA und Nigeria.

Seine Karriere als Schriftsteller begann er erst mit vierzig Jahren mit dem Schreiben vor allem von Politthrillern, in denen er die Hintergründe des amerikanischen Politikbetriebs entlarvt und bloßstellt. Für seinen ersten Roman "The Cold War Swap" ("Kälter als der kalte Krieg") erhielt er den Edgar Allan Poe Award. Ab 1982 verfaßte er auch Drehbücher für Fernsehserien wie "Simon und Simon" oder "Die unglaublichen Geschichten" von Roald Dahl. Ross Thomas starb am 18. Dezember 1995 in Santa Monica.

'Ein Roman von Ross Thomas ist nicht einfach ein Krimi oder ein Polit-Thriller, sondern ? wenn wir davon ausgehen, daß der Teufel damals auf den Hügeln des Galiläerlands dem Herrn Jesus die Welt so gezeigt hat, wie sie wirklich ist, und nicht, wie Idealisten sie gerne hätten ? eine diabolische Analyse unserer politischen Verhältnisse.'
Jörg Fauser

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