Anlässlich der Verleihung der Österreichischen Kunstpreise hat der Autor Peter Henisch eine sehr schöne Rede gehalten zur Entwicklung einer Gesellschaft, die Literatur und Kunst schrittweise ablehnt. Düster sieht er in eine nahe Zukunft, in der alle glücklich auf einer glatten Oberfläche dahingleiten und sich das Denken von den Geräten abnehmen lassen

Aber wir alle, die wir Bücher und Literatur lieben, so Henisch, " werden unbeugsam weitermachen und ein wenig an der Oberfläche platter Praxisorientierung kratzen."

Unsere Empfehlung: lesen Sie die gesamte Rede.

Zu finden ist sie unter
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Blick ins Buch
Tiere Der Mensch und seine Natur
Der Mensch und seine Natur

von
379 Seiten; 10 mm x 10 mm
2013 Zsolnay
ISBN 978-3-552-05602-2
Verfügbar oder lieferbar in 48 Stunden


Preis: 20.50 EUR (inkl.USt.) 
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Langtext
Sind wir Tiere? Sind uns Tiere ähnlicher, als wir lange glaubten? Müssen Tieren Rechte zugeschrieben werden? Können Tiere denken? Darf man Tiere züchten, um sie dann zu töten und zu essen? Steht der Mensch außerhalb der Natur, oder ist er Teil von ihr? Oder gehört es zur Natur des Menschen, seine natürliche Umwelt zu verändern, ja zu zerstören? Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren so viel Erregung, Aufsehen und Erbitterung hervorgerufen wie die Frage nach dem Umgang des Menschen mit dem Tier. Vertreter von Philosophie, Biologie, Ethik, Verhaltensforschung und Kulturwissenschaft haben beim 16. Philosophicum Lech diese Frage in unterschiedlichen Facetten diskutiert.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Konrad Paul Liessmann, geb. 1953 in Villach, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wien, Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Zahlreiche wissenschaftliche und essayistische Veröffentlichungen zu Fragen der Ästhetik, Kunst- und Kulturphilosophie, Gesellschafts- und Medientheorie, Technikphilosophie, Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts. Er erhielt 2004 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln.





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